Der Eckart
Link: Der Eckart
Impressum: Österreichische Landsmannschaft, Fuhrmannsgasse 18a, A-1080 Wien
Der Eckart ist eine der ältesten Zeitschriften Österreichs und wurde 1953 als "Der Eckartbote gegründet. Sein Vorläufer war "Der getreue Eckart", der im Jahr 1923 gegründet und im Jahr 1938 von Bruno Brehm übernommen wurde, der kurz zuvor in die NSDAP aufgenommen wurde.
Der Eckart erscheint heute als monatliches Magazin.
Der Eckart und der Ableger Eckartschriften sind Organe der Österreichischen Landsmannschaft, die im Impressum genannt ist. Auf deren Homepage finden sich zwei Reiter, die auf den Eckart und die Eckartschriften verweisen. Beim Klick auf den Reiter "Der Eckart" öffnet sich die o.g. Homepage. Der Klick auf Eckartschriften führt zu einer vollständigen Liste aller seit 1953 erschienenen 256 monothematischen Hefte jeweils eines Autors. Der jeweilige Klick auf den Titel führt zum ÖLM-Marketplace, auf dem auch ältere Hefte noch zu erwerben sind.
Der Eckart wird laut Wikipedia und dem DÖW der Neuen Rechten zugerechnet. Die österreichische Nationalbibliothek (onb) führt eine vollständige Liste aller Autoren (bis 1990?) und auch der Wikipedia-Artikel führt nur Autoren aus den Gründerjahren nach dem Zweiten Weltkrieg.
Ausgewählte Autoren
Auf der Homepage des Eckart findet sich neben Artikeln zu Politik, Kultur und Volkstum auch eine Rubrik "Kolumnen", die von "Kaisers Zone" angeführt wird. Der Autor ist Benedikt Kaiser, führender Kopf der Sezession (Blogbeitrag), der Zeitschrift, die bis 2024 Götz Kubitschek gehörte und in den Besitz von Erik Lehnert überging, als der Verein IfS (Blogbeitrag) aufgelöst wurde.
Die Kolumne Kalendarium Kandili wird vom deutsch-ägyptischen Historiker Mario Kandil verfasst, der im Jahr 2018 zusammen mit Nikolai Nerling (Blogbeitrag Der Volkslehrer) Referent der Jahrestagung der Gesellschaft für freie Publizistik (Blogbeitrag) war. Offenbar wurde Kandil aufgrund der Teilnahme an dieser Veranstaltung von der LMO (Landsmannschaft Ostpreußen) im Jahr 2020 wieder ausgeladen, nachdem er dort mehrere Jahre Vorträge gehalten hatte. Sein "offener Brief" findet sich auf der Plattform von TUMULT (Blogbeitrag). Ein Textbeispiel von Kandil über die mediale Umerziehung der Deutschen findet sich als PDF bei der Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt. Es könnte sich um einen Auszug aus der Eckartschrift von Kandil Nr. 248 aus 2022 handeln. Kandil ist mit derzeit drei Eckartschriften ab 2017 vertreten.
Die Kolumnen Wegwarte und Sprachkolumne werden von Caroline Sommerfeld geführt. Blogbeitrag Sommerfeld ist führende Autorin des Antaios Verlags (Blogbeitrag) und schreibt auch für die Sezession.
Der Eckart in den sozialen Netzwerken
Auf der Homepage des Eckart findet sich lediglich ein Button zur Seite bei Facebook "Lest den Eckart", die im Oktober 2020 eingerichtet wurde. Bislang folgen unter 1.200 Abonnenten.
Auf Instagram folgen weniger als 120 Follower dem im Oktober 2022 eingerichteten Profil, das auf den Account bei Telegram hinweist.
Der Telegram-Kanal wurde im Juli 2022 eingerichtet und ab Oktober 2022 genutzt. Auch hier folgen nur wenige Subscribers, im Mai 2024 gerade einmal 124.
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