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Aron P. und seine Identitäten im Netz

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  Links: Diverse  Impressum: Keins Die Pi Elke, eine verhinderte Karriere  Um 2013/2014 finden sich die ersten Gehversuche von Aron P. auf Youtube und Amazon . Er bringt eine CD mit mehreren Songs heraus, die heute nicht mehr erhältlich sind.  Screenshot aus dem Song Rohypnol/ Youtube Damals zeigt er noch sein Gesicht. Dies wird sich ab 2015 ändern.  Erst etwa 2019 wird "Pi Elke" mit dem späteren Macher der  Vulgären Analyse in Verbindung gebracht.  Rohypnol, gespiegelt auf Bitchute Damals wurde von seinen Fans auch über den Auftritt im Blümchenkleid diskutiert. Im November 2023 sinniert Aron P. als Kolumnist Shlomo Finkelstein auf der Plattform Krautzone (s.u.) über die fehlende Musik der "Gegenöffentlichkeit" und den möglichen Kauf einer teuren Gitarre. Über archive . Die Vulgäre Analyse / Shlomo Finkelstein Shlomo Finkelstein ist das verfremdete Abbild des britischen Autors und Schöpfer des ersten englischen Wörterbuchs Samuel Johnson ( Wikipedia / Plattform  Lan

Ring Freiheitlicher Studenten - Aktion451

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  Links: RFS und Aktion451 Impressum:  Ring Freiheitlicher Studenten Österreichs  (RFS Ö),  Florianigasse 16/8,  A-1080 WIEN, g ilt nur für den RFS, die Aktion451 hat kein Impressum. Der Ring Freiheitlicher Studenten RFS ist ein Verein, für den die FPÖ-Abgeordnete des Tiroler Landtages Gudrun Kofler als Bundesobfrau fungiert.  Laut der Pressemitteilung in OTS.at wurde die Studierende der Germanistik und Rechtswissenschaften im März 2023 zur Vereinsvorsitzenden gewählt.  Prominent auf der Homepage bewirbt der RFS im November 2023 noch immer die ÖH-Wahlen im Mai 2023. Die Beiträge auf den Homepage enden kurz vor der Wahl. Die ÖH-Wahlen sind die zentrale Wahl der Studierenden-Vertretungen für alle österreichischen Hochschuleinrichtungen ( Erklärung auf der Homepage des Bildungsministeriums ), der RFS landete bei allen Wahlen auf dem letzten Platz, eroberte lediglich in der Bundesvertretung ein Mandat. Wahlergebnisse auf der Homepage .  In den sozialen Netzwerken ist der RFS vertreten be

Angelika Barbe - von der DDR-Dissidentin zur AfD-Sachverständigen

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Links: Facebook-Profil Impressum: Keines Vorbemerkung: Angelika Barbe lebt seit 1990 mit dem Ruhm der Dissidentin, hat aber etwa ab 2015 einen Weg eingeschlagen, der das übliche "Man darf ja nichts mehr sagen, weil die Bundesrepublik eine Diktatur wie die DDR ist" als einzige These für ein ganz Lebenswerk enthält. Der Blogbeitrag führt nicht einmal alle Reden und Vorträge auf, die Barbe innerhalb der letzten fünf bis sechs Jahre immer mit dem gleichen Credo gehalten hat.  Angelika Barbe wurde 1951 als Angelika Mangoldt in Brandenburg/Havel in der damaligen DDR geboren, sie studierte in Berlin Biologie und war in Berlin-Lichtenberg tätig bis 1979. Laut Wikipedia gab sie ihre Arbeit auf, um die drei Kinder zu erziehen. Es könnte sich aber um ein Berufserbot gehandelt haben, wie es in der DDR gegen Regimekritiker verhängt werden konnte. Über Herrn Barbe finden sich im Internet lediglich kurze Sequenzen in Videos bei Demos. Er hält sich stets im Hintergrund als Beobachter.  Ab A